Erstens das Funktionsprinzip der Pumpe: Die Kreiselpumpe kann aufgrund der Zentrifugalkraft Wasser ausstoßen. Bevor die Pumpe arbeitet, müssen der Pumpenkörper und das Wasserzulaufrohr mit Wasser gefüllt werden, bis ein Vakuumzustand erreicht ist. Wenn sich das Laufrad schnell dreht, sorgt die Schaufel dafür, dass das Wasser unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft vom Laufrad weggeschleudert wird. Das Wasser in der Pumpe wird herausgeschleudert und der mittlere Teil des Laufrads bildet einen Vakuumbereich. Das Wasser im Pumpenraum wird unter der Einwirkung des atmosphärischen Drucks (oder Wasserdrucks) durch das Rohrleitungsnetz in das Zulaufrohr gepresst. Auf diese Weise kann ein kontinuierliches Pumpen erreicht werden. Das Wasser rotiert schnell und das rotierende Wasser fliegt unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft vom Laufrad weg. Nachdem das Wasser in der Pumpe herausgeschleudert wurde, bildet der mittlere Teil des Laufrads einen Vakuumbereich.
Die Klassifizierung von Pumpen: Es gibt drei Arten von Flügelzellenpumpen: Kreiselpumpen, Axialpumpen und Mischpumpen. Zweitens werden Verdrängerpumpen in Kolbenpumpen (Kolbenpumpen, Plungerpumpen, Membranpumpen) und Rotationspumpen (Zahnradpumpen, Schraubenpumpen, Flügelzellenpumpen) unterteilt. Zuletzt gibt es noch andere Typen, wie Schraubenpumpen, Druckpumpen, Wasserschlagpumpen und Vakuumpumpen. Außerdem kann man sie je nach Druck in Niederdruckpumpen (weniger als 2 MPa), Mitteldruckpumpen (2-6 MPa) und Hochdruckpumpen (über 6 MPa) unterteilen.




